Jurybegründung, Rheinheimer Satirelöwe

Sybille Hein und Falk Effenberger imponierten der Jury durch die anspruchsvolle Umsetzung ihres Themas. Intelligent und auf hohem Niveau wird das Geschlechterverhältnis reflektiert, Klischees werden unterlaufen und ad absurdum geführt. Dazu kommt eine hohe Musikalität von leise bis schrill und die starke Präsens der authentischen Bühnenfiguren.

 

"Malle, Palle, Durchgeknalle! Fazit: Sybille und der kleine Wahnsinnige haben ihr Ziel erreicht, irre sind sie ganz sicher. Irre komisch."

Mainzer Rheinzeitung


"Ein avantgardistischer Abend auf höchstem Niveau. Irre anspruchsvoll und trotzdem urkomisch."

Oberhessische Presse


"Man braucht kein großer Szenekenner zu sein, um zu behaupten, dass diese Kombination beste Voraussetzungen hat, sich auf der Hitliste der Kleinkunstduos ganz nach oben zu spielen. Diese Show sitzt perfekt. ..."

Märkische Allgemeine


"Die saukomische Sybille betreibt dekonstruktiven Feminismus, der avantgardistisches Potential hat, ohne über verloren gegangene Utopien zu wimmern oder sich in Träumen zu verlieren. Der Wahnsinn tobt nackt zwischen den auf Abwegen geratenen Fantasien. Das Fräulein hat Sinn für den Wahn."

Kieler Nachrichten


"Mit provokanten Texten und pfiffigen Liedern weit weg von gängigen Normen und gewohnten Gags überzeugten Sybille und der kleine Wahnsinnige, ein Überraschungscoup folgte dem anderen."

Stuttgarter Nachrichten


"Mit dem Charme von Pippi Langstrumpf lügt und übertreibt, singt und philosophiert die Künstlerin, dass es eine Wonne ist. Ihre Geschichten sind frech, verspielt und phantasievoll, ihre Ironie ist bissig aber nicht bitter - das macht ihre Show so angenehm anders. Besonders in ihren Liedern kommt ihr poetischer Stil zur Geltung. Der hebt sie ab von der platten Schnoddrigkeit oder dem blanken Zynismus vieler Kollegen..."

Göttinger Tageblatt


 "Sybille und die kleinen Wahnsinnigen versuchen nicht sich an populären Vorbildern zu orientieren. Sie sind orginär und persönlich und dabei göttlich komisch."

Lüneburger Landeszeitung


"Die niedliche Kleine hat's faustdick hinter den Ohren  und verpackt's in durchtrieben-sarkastische Songs, bei denen einem das Lachen einfriert."

Hamburger Morgenpost


"Ein herrlich grotesker Abend, bei dem Männer und Frauen gleichviel Federn lassen. Allerdings auf die charmanteste und komischste Art, die man sich vorstellen kann. Toll!"

Erlanger Nachrichten